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Vitamin B Komplex Forte Hevert® 100 St Tabletten
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15,63 € *
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Zur Therapie von Vitamin B-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) 100 mg, Vitamin B6(Pyridoxin-HCl) 50 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 500 µg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Citronensäure, Croscarmellose,Lactose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon, Trinatriumcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie nachgewiesener Mangelzustände der Vitamine B1, B6 und B12. Dosierung: Bei Kurzzeitanwendung (bis zu vier Wochen) 1-2 Tabletten täglichunzerkaut während der Mahlzeiten einnehmen. Bei chronischenVerlaufsformen (länger als vier Wochen) 1 Tablette täglich einnehmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Thiaminnitrat (Vitamin B1),Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) odereinen der sonstigen Bestandteile. In Schwangerschaft und Stillzeit ist "Vitamin B-Komplex forte Hevert"aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenenVitamin B1- und B6-Mangels sinnvoll und nur anzuwenden, wenn der Arztdies für unbedingt erforderlich hält. Die Sicherheit einer Anwendung inder vorliegenden Dosierung ist bislang nicht belegt. Vitamin B1, B6 undB12 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können dieMilchproduktion hemmen. Zur initialen Therapie einer perniziösen Anämie ist die orale Gabe vonVitamin B12 nur bedingt geeignet; um eine sichere Behandlung zugewährleisten, werden für die Initialtherapie parenterale Zubereitungenempfohlen. Nebenwirkungen: Aufgrund der Bestandteile Vitamin B1 (Thiaminnitrat) und Vitamin B12(Cyanocobalamin) können in Einzelfällen Schweißausbrüche, Tachykardieund Hautreaktionen mit Juckreiz und Urticaria auftreten. Beilangfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6(Pyridoxinhydrochlorid) sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen imGrammbereich wurden periphere sensorische Neuropathien beobachtet.Photosensitivität wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beschrieben. Wechselwirkungen: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) wird durch 5-Fluoruracil inaktiviert, da5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zuThiaminpyrophosphat hemmt. Bei Langzeitbehandlung mit Furosemid kannein Thiamindefizit durch vermehrte renale Ausscheidung entstehen.Vitamin B6 (Pyridoxin) kann zu einer Wirkungsabschwächung von L-Dopaführen. Durch Isoniazid, D-Penicillamin und Cycloserin kann dieWirksamkeit von Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) herabgesetzt werden. Eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Vitaminen der B-Gruppeist für den physiologischen Ablauf der Stoffwechselprozesse,insbesondere in den Nervenzellen, unbedingt erforderlich. Ein Mangelkann zu schmerzhaften Erkrankungen des Nervensystems führen. Vitamin B1 ist am intermediären Stoffwechsel der Kohlenhydratebeteiligt und außerdem für die Synthese von Acetylcholin von großerBedeutung, das als chemische Überträgersubstanz für die Überleitung derNervenreize an den Synapsen wirkt. Bei einem Mangel oder relativerAvitaminose von Vitamin B1 kommt es daher zu einer Störung der nervalenErregungsübertragung und somit der Funktionsfähigkeit. Vitamin B6 (Pyridoxin) ist in Form von Pyridoxalphosphat als Coenzymzahlreicher Enzyme am Stoffwechsel beteiligt. Diese greifen vor allemin den Eiweißstoffwechsel sowie in die Synthese der für dasNervengewebe wichtigen biogenen Amine (Adrenalin, Noradrenalin,Dopamin) ein. In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6deutlich erhöht, ebenso bei Frauen, die Kontrazeptiva (Pille)einnehmen, sowie bei Therapie mit energiereichen Strahlen. Ein Mangel an Vitamin B12 (Cyanocobalamin), ausgelöst z.B. durchlängere streng vegetarische Ernährung, kann zum Krankheitsbild derperniziösen Anämie und damit zu Sauerstoffmangelerkrankungen führen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Vitamin B Komplex Forte Hevert® 100 St Tabletten
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Zur Therapie von Vitamin B-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) 100 mg, Vitamin B6(Pyridoxin-HCl) 50 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 500 µg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Citronensäure, Croscarmellose,Lactose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon, Trinatriumcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie nachgewiesener Mangelzustände der Vitamine B1, B6 und B12. Dosierung: Bei Kurzzeitanwendung (bis zu vier Wochen) 1-2 Tabletten täglichunzerkaut während der Mahlzeiten einnehmen. Bei chronischenVerlaufsformen (länger als vier Wochen) 1 Tablette täglich einnehmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Thiaminnitrat (Vitamin B1),Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) odereinen der sonstigen Bestandteile. In Schwangerschaft und Stillzeit ist "Vitamin B-Komplex forte Hevert"aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenenVitamin B1- und B6-Mangels sinnvoll und nur anzuwenden, wenn der Arztdies für unbedingt erforderlich hält. Die Sicherheit einer Anwendung inder vorliegenden Dosierung ist bislang nicht belegt. Vitamin B1, B6 undB12 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können dieMilchproduktion hemmen. Zur initialen Therapie einer perniziösen Anämie ist die orale Gabe vonVitamin B12 nur bedingt geeignet; um eine sichere Behandlung zugewährleisten, werden für die Initialtherapie parenterale Zubereitungenempfohlen. Nebenwirkungen: Aufgrund der Bestandteile Vitamin B1 (Thiaminnitrat) und Vitamin B12(Cyanocobalamin) können in Einzelfällen Schweißausbrüche, Tachykardieund Hautreaktionen mit Juckreiz und Urticaria auftreten. Beilangfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6(Pyridoxinhydrochlorid) sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen imGrammbereich wurden periphere sensorische Neuropathien beobachtet.Photosensitivität wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beschrieben. Wechselwirkungen: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) wird durch 5-Fluoruracil inaktiviert, da5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zuThiaminpyrophosphat hemmt. Bei Langzeitbehandlung mit Furosemid kannein Thiamindefizit durch vermehrte renale Ausscheidung entstehen.Vitamin B6 (Pyridoxin) kann zu einer Wirkungsabschwächung von L-Dopaführen. Durch Isoniazid, D-Penicillamin und Cycloserin kann dieWirksamkeit von Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) herabgesetzt werden. Eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Vitaminen der B-Gruppeist für den physiologischen Ablauf der Stoffwechselprozesse,insbesondere in den Nervenzellen, unbedingt erforderlich. Ein Mangelkann zu schmerzhaften Erkrankungen des Nervensystems führen. Vitamin B1 ist am intermediären Stoffwechsel der Kohlenhydratebeteiligt und außerdem für die Synthese von Acetylcholin von großerBedeutung, das als chemische Überträgersubstanz für die Überleitung derNervenreize an den Synapsen wirkt. Bei einem Mangel oder relativerAvitaminose von Vitamin B1 kommt es daher zu einer Störung der nervalenErregungsübertragung und somit der Funktionsfähigkeit. Vitamin B6 (Pyridoxin) ist in Form von Pyridoxalphosphat als Coenzymzahlreicher Enzyme am Stoffwechsel beteiligt. Diese greifen vor allemin den Eiweißstoffwechsel sowie in die Synthese der für dasNervengewebe wichtigen biogenen Amine (Adrenalin, Noradrenalin,Dopamin) ein. In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6deutlich erhöht, ebenso bei Frauen, die Kontrazeptiva (Pille)einnehmen, sowie bei Therapie mit energiereichen Strahlen. Ein Mangel an Vitamin B12 (Cyanocobalamin), ausgelöst z.B. durchlängere streng vegetarische Ernährung, kann zum Krankheitsbild derperniziösen Anämie und damit zu Sauerstoffmangelerkrankungen führen.

Anbieter: Shopping24
Stand: 01.10.2020
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Gelsemium Comp.-Hevert® Tropfen 100 ml Tropfen
Highlight
25,48 € *
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Bei Nervenschmerzen Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 10 ml Cocculus D4 10 ml Colocynthis D4 10 ml Gelsemium D4 10 ml Lachesis D12 10 ml Mezereum D4 10 ml Plumbum aceticum D4 10 ml Rhus toxicodendron D6 20 ml Zincum metallicum D8 10 ml Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen. Bei zunehmenden, neu auftretenden oder anhaltenden Beschwerden sollteein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann,die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganzeStunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Beichronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. DieDosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 52 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Aufgrund des Bestandteils Rhus toxicodendron können in sehr seltenenFällen - auch einige Tage nach Einnahme des Arzneimittels -Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Gelsemium comp.-Hevert Tropfen" ist ein homöopathisches Arzneimittel,dessen Bestandteile ihre Wirksamkeit und gute Verträglichkeit beiNervenschmerzen seit vielen Jahren bewiesen haben. NeuralgischeSchmerzen (Nervenschmerzen) sind durch plötzliche, periodischwiederkehrende, kurzdauernde und reversible heftige Schmerzanfälle imGebiet eines oder mehrerer Nervenstränge gekennzeichnet. LeichteBerührung des Areals führt oft zu einer Verstärkung des Schmerzes,während in den schmerzfreien Phasen typische Schmerzpunktedruckempfindlich sind. Chronische Neuralgien stellen sich oft nachgrippalen Infekten, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Gichtsowie durch Alkohol- und Nikotinmissbrauch ein. Aber auch Narben oderGewebewucherungen können Nervenirritationen mit starken Schmerzenverursachen. Die homöopathischen Bestandteile von "Gelsemium comp.-Hevert Tropfen"wurden speziell für die Behandlung von Neuralgien ausgewählt. Für dieBehandlung akuter Neuralgien sind Aconitum (Eisenhut), Colocynthis(Koloquinte), Rhus toxicodendron (Giftsumach) und Gelsemium (wilderJasmin) von besonderer Bedeutung. Aconitum stellt eines der wirksamstenAntineuralgika der Homöopathie dar. Colocynthis wird bei neuralgischenSchmerzen im Bereich des Trigeminusnerves und des Ischiasnerveseingesetzt. Mezereum (Seidelbast) ist ein homöopathisches Mittel, dasHerpes zoster und Neuralgien im Trigeminusbereich günstig beeinflusst.Das Schlangengift Lachesis erhöht nicht nur die Abwehrleistung desOrganismus bei Entzündungen, sondern wirkt besonders bei allgemeinerSchmerzempfindung, bei leichter Berührung und Druckempfindlichkeit inder Kleidung, besonders am Hals und in der Gürtelregion. "Gelsemium comp.-Hevert Tropfen" zeichnen sich als homöopathischesArzneimittel durch eine gute Verträglichkeit aus und sind daher auchfür die Langzeit- bzw. Dauertherapie bei chronischen Beschwerdengeeignet.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Bomarthros Harpagophytum Complex Tropfen 100 ml...
Beliebt
22,92 € *
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Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates mit Entzündungen und Schmerzen Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Harpagophytum Urtinktur 50 ml, Ledum D4 30ml, Rhus toxicodendron D6 10 ml, Tartarus stibiatus D6 10 ml Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 3mal täglich 30 Tropfen einnehmen. Inakuten Fällen stündlich, bis zu 12mal täglich, 35 Tropfen mit vielFlüssigkeit einnehmen. Gegenanzeigen: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Überempfindlichkeit gegenGiftsumachgewächse und Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 59 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Es kann zu Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen kommen.Auch sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Nesselsucht,Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock) möglich. Beiinsulinpflichtigem Diabetes mellitus wurde ein Blutzuckeranstiegbeobachtet, der nach Absetzen wieder zurückging. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Bomarthros Harpagophytum Complex" enthält eine Kombination vonantirheumatisch wirkenden homöopathischen Bestandteilen, die sich inder Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparatesbewährt haben. Auf natürliche Weise können damit dieBegleiterscheinungen von rheumatischen Beschwerden gelindert werden. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke,Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser.Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen vonHarnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungenverursacht werden. Bei den verschiedenen Krankheitsbilder wirdhauptsächlich zwischen degenerativen Veränderungen, entzündlichenErkrankungen und dem Weichteilrheumatismus unterschieden. DieKrankheitsverläufe sind oft sehr unterschiedlich, aber allen gemeinsamist der Schmerz, die Entzündung und die Bewegungseinschränkung derbetroffenen Körperteile. Wichtigster Bestandteil in "Bomarthros Harpagophytum Complex" ist - wieder Name schon sagt - Harpagophytum. Die Teufelskralle (Harpagophytumprocumbens) ist eine in Südafrika und Namibia beheimateteArzneipflanze. Ihren Namen verdankt sie dem Aussehen der Frucht undihrer Eigenschaft, mit ihren kräftigen Widerhaken in den Klauen vonWeidetieren hängen zu bleiben. In der traditionellen VolksmedizinSüdafrikas hatte die Wurzel der Teufelskralle ihren Platz als Tonikumbei Verdauungsstörungen und als Schmerz- und Fiebermittel. Extrakte ausder Wurzel werden heute erfolgreich bei chronisch entzündlichenGelenkerkrankungen eingesetzt. "Bomarthros Harpagophytum Complex" enthält einen hohen Anteil anHarpagophytum Urtinktur, die aus den Speicherwurzeln der afrikanischenTeufelskralle hergestellt wird. Gerade bei leichteren bismittelgradigen Beschwerden ist "Bomarthros Harpagophytum Complex" eineAlternative zu chemischen Präparaten. Bei akuten starken Schmerzen isthäufig eine Dosisreduktion und damit eine erhebliche Minderung derNebenwirkungen chemischer Arzneimittel möglich. Die Therapie mit "Bomarthros Harpagophytum Complex" hemmt den Abbau vonGelenkknorpel, lindert Schmerzen in Knie- und Hüftgelenk sowie imBereich der Wirbelsäule und fördert damit die Beweglichkeit. Derschützende Effekt auf die Knorpelzellen der Gelenke beugt weiterenVerschleißerscheinungen und damit auch stärkeren Schmerzen vor. Wie beiden meisten homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um eine sehrgut verträgliche, schonende Therapie, deren Wirkung sich allmählichaufbaut. Erste Behandlungserfolge sind meist schon nach 1 bis 2 Wochenerkennbar und werden durch die regelmäßige weitere Anwendung gesteigert. Die Arzneimitteltherapie sollte in ein Gesamtkonzept vonunterstützenden Maßnahmen eingebunden sein: Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist eine angemesseneGewichtsreduktion. Man sollte auf fettarme, ausgewogene Kost achten,die in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt eingenommenwird. Purinarme Kost ist empfehlenswert, d.h. wenig Fleisch undHülsenfrüchte, um die Harnsäurebildung zu vermindern. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining,z.B. Gymnastik, Schwimmen oder einfach nur ein kurzer Spaziergang istsinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimalunterstützen. Wichtig ist eine fachgerechte Korrektur bestehenderFehlstellungen von Gliedmaßen, z.B. durch manuelle Therapiemaßnahmenoder das Tragen von Einlagen, damit Überlastungen vermieden werden.

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Stand: 01.10.2020
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