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Heilung aus dem Morgenland
38,90 CHF *
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Aufbauend auf dem umfangreichen medizinischen Wissen der alten Ägypter, der Griechen, Römer und Inder entwickelten die Araber fundierte medizinische Kenntnisse, die im Westen grösstenteils völlig unbekannt sind. Traditionelle orientalische Musiktherapie Musik als Heilmittel hat im Orient eine sehr lange Tradition, die bis zur Heilmusik zentralasiatischer Schamanen zurückreicht. Mit ihren feinen Klangstrukturen stabilisiert die Musik Körper und Psyche - insbesondere chronische Schmerzen werden gelindert, weiter können Schlafstörungen beseitigt und negative Stimmungen aufgehellt werden. Traditionelle Volksmedizin (Beduinenmedizin) Bei kargen und widrigen Lebensbedingungen standen die Beduinen zu allen Zeiten besonderen Herausforderungen gegenüber. Das wenige, was ihnen zur Verfügung stand, wussten die Beduinen zur Heilung von zahlreichen Krankheiten einzusetzen. So wurden und werden noch immer schmerzgeplagte Menschen in heissen Wüstensand eingegraben und Kamelmilch wird bspw. zur Linderung von Magen- und Darmerkrankungen sowie von Hautleiden eingesetzt. Prophetenmedizin Die Prophetenmedizin ist eine islamische Heilkunde und Gesundheitslehre, die sich im Wesentlichen auf die Überlieferungen des Propheten Mohammed stützt. Arabische Naturheilkunde Hier wird besonders auf verschiedene Räucherwaren eingegangen. Räucherwerk dient im Orient nicht zur dazu, körperliche und seelische Krankheiten zu lindern oder zu heilen, sondern auch, um das emotionale Wohlbefinden zu steigern und die Liebeslust zu entfachen. Zum Einsatz kommen z. B. Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Koriander, Wacholder, Mastix, Styrax. Der böse Blick Kaum ein Volksglaube weltweit ist älter als der böse Blick, der Glaube daran ist insbesondere im Orient verbreitet. Mittels Amuletten und Schutzzauber versucht man, den bösen Blick abzuwehren. Weiter werden orientalische Bräuche wie Badekultur und Reinheit, die Welt der Dschinn und viele weitere Anwendungen und Traditionen ausführlich dargestellt. Tauchen Sie ein in die atemberaubende Geschichte der Medizin und der Naturheilkunde des Morgenlandes mit ihren teils bewährten, teils magischen und bizarren, jedoch immer faszinierenden Heilmitteln und Traditionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Der Kaschmirkonflikt von 1947 bis 1989
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit 'Der Kaschmir-Konflikt' ist ein Versuch, den Verlauf und die Hintergründe dieses Konfliktes darzustellen, die Akteure, die an diesem Konflikt beteiligt waren, vorzustellen, um anschliessend eine Antwort darauf zu finden, welche Rolle Religion in diesem Prozess gespielt hat. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit von 1947 bis 1989, da in der Zeit danach andere Gründe von zentraler Bedeutung waren, als es in dieser Zeitspanne der Fall war. Um das Entstehen des Kaschmirkonfliktes besser nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf die Ereignisse der Zeit vor 1947. Als Indien 1858 ein Teil Grossbritanniens wurde, gestand man den Fürstenstaaten eine gewisse Autonomie zu. Der Maharajia Gulab Singh hatte Kaschmir von den Briten gekauft und baute sein Territorium Jammu und Kaschmir zu einem Fürstenstaat Indiens aus. Während unter dem ersten Monarch Hindus und Muslime gleichermassen behandelt wurden, wurden die Muslime von dessen Nachfolgern in wichtigen Dingen, wie zum Beispiel bei der Landverteilung, benachteiligt. 1 Zu dieser Zeit lebten die Muslime im Kaschmirtal in friedlicher Eintracht mit den hinduistischen Brahmanen, den Pandits. Im Rahmen des Machttransfers der Briten an Indien setzte sich Jinnah für eine Aufspaltung Indiens und Pakistans ein. Auf ihn geht die Entstehung des Staates Pakistan nach Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Muslime zurück. Damals wurden auch separate Wählerschaften eingeführt, die die muslimische Minderheit vor der Majorisierung durch die hinduistischen Inder schützen sollte. Dies geschah auch in den Regionen, in denen es eine muslimische Mehrheit gab und es entstand ein Interessenseparatismus, der gemeinsame Interessen der muslimischen Gemeinschaft erst entstehen liess beziehungsweise diesen ein höheres Gewicht beimass. Die Wahlen waren für Jinnah enttäuschend, da er nicht automatisch alle Stimmen der Muslime bekam, sondern sich mit Muslimkandidaten des Nationalkongresses die Stimmen teilen musste. Daraufhin trat er für einen muslimischen Staat ein, in dem er der Führer der Provinzen mit muslimischer Mehrheit, nämlich Panjab und Bengalen, sein wollte. Schliesslich konnte Jinnah die Briten von einer Teilung Indiens überzeugen und einem britischen Richter wurde die Aufgabe übertragen, anhand von Volkszählungsdaten eine Grenze zwischen Pakistan und Indien zu ziehen. Dies geschah in den Gebieten Panjab und Bengalen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Heilung aus dem Morgenland
20,60 € *
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Aufbauend auf dem umfangreichen medizinischen Wissen der alten Ägypter, der Griechen, Römer und Inder entwickelten die Araber fundierte medizinische Kenntnisse, die im Westen größtenteils völlig unbekannt sind. Traditionelle orientalische Musiktherapie Musik als Heilmittel hat im Orient eine sehr lange Tradition, die bis zur Heilmusik zentralasiatischer Schamanen zurückreicht. Mit ihren feinen Klangstrukturen stabilisiert die Musik Körper und Psyche - insbesondere chronische Schmerzen werden gelindert, weiter können Schlafstörungen beseitigt und negative Stimmungen aufgehellt werden. Traditionelle Volksmedizin (Beduinenmedizin) Bei kargen und widrigen Lebensbedingungen standen die Beduinen zu allen Zeiten besonderen Herausforderungen gegenüber. Das wenige, was ihnen zur Verfügung stand, wussten die Beduinen zur Heilung von zahlreichen Krankheiten einzusetzen. So wurden und werden noch immer schmerzgeplagte Menschen in heißen Wüstensand eingegraben und Kamelmilch wird bspw. zur Linderung von Magen- und Darmerkrankungen sowie von Hautleiden eingesetzt. Prophetenmedizin Die Prophetenmedizin ist eine islamische Heilkunde und Gesundheitslehre, die sich im Wesentlichen auf die Überlieferungen des Propheten Mohammed stützt. Arabische Naturheilkunde Hier wird besonders auf verschiedene Räucherwaren eingegangen. Räucherwerk dient im Orient nicht zur dazu, körperliche und seelische Krankheiten zu lindern oder zu heilen, sondern auch, um das emotionale Wohlbefinden zu steigern und die Liebeslust zu entfachen. Zum Einsatz kommen z. B. Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Koriander, Wacholder, Mastix, Styrax. Der böse Blick Kaum ein Volksglaube weltweit ist älter als der böse Blick, der Glaube daran ist insbesondere im Orient verbreitet. Mittels Amuletten und Schutzzauber versucht man, den bösen Blick abzuwehren. Weiter werden orientalische Bräuche wie Badekultur und Reinheit, die Welt der Dschinn und viele weitere Anwendungen und Traditionen ausführlich dargestellt. Tauchen Sie ein in die atemberaubende Geschichte der Medizin und der Naturheilkunde des Morgenlandes mit ihren teils bewährten, teils magischen und bizarren, jedoch immer faszinierenden Heilmitteln und Traditionen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Heilung aus dem Morgenland
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Aufbauend auf dem umfangreichen medizinischen Wissen der alten Ägypter, der Griechen, Römer und Inder entwickelten die Araber fundierte medizinische Kenntnisse, die im Westen größtenteils völlig unbekannt sind. Traditionelle orientalische Musiktherapie Musik als Heilmittel hat im Orient eine sehr lange Tradition, die bis zur Heilmusik zentralasiatischer Schamanen zurückreicht. Mit ihren feinen Klangstrukturen stabilisiert die Musik Körper und Psyche - insbesondere chronische Schmerzen werden gelindert, weiter können Schlafstörungen beseitigt und negative Stimmungen aufgehellt werden. Traditionelle Volksmedizin (Beduinenmedizin) Bei kargen und widrigen Lebensbedingungen standen die Beduinen zu allen Zeiten besonderen Herausforderungen gegenüber. Das wenige, was ihnen zur Verfügung stand, wussten die Beduinen zur Heilung von zahlreichen Krankheiten einzusetzen. So wurden und werden noch immer schmerzgeplagte Menschen in heißen Wüstensand eingegraben und Kamelmilch wird bspw. zur Linderung von Magen- und Darmerkrankungen sowie von Hautleiden eingesetzt. Prophetenmedizin Die Prophetenmedizin ist eine islamische Heilkunde und Gesundheitslehre, die sich im Wesentlichen auf die Überlieferungen des Propheten Mohammed stützt. Arabische Naturheilkunde Hier wird besonders auf verschiedene Räucherwaren eingegangen. Räucherwerk dient im Orient nicht zur dazu, körperliche und seelische Krankheiten zu lindern oder zu heilen, sondern auch, um das emotionale Wohlbefinden zu steigern und die Liebeslust zu entfachen. Zum Einsatz kommen z. B. Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Koriander, Wacholder, Mastix, Styrax. Der böse Blick Kaum ein Volksglaube weltweit ist älter als der böse Blick, der Glaube daran ist insbesondere im Orient verbreitet. Mittels Amuletten und Schutzzauber versucht man, den bösen Blick abzuwehren. Weiter werden orientalische Bräuche wie Badekultur und Reinheit, die Welt der Dschinn und viele weitere Anwendungen und Traditionen ausführlich dargestellt. Tauchen Sie ein in die atemberaubende Geschichte der Medizin und der Naturheilkunde des Morgenlandes mit ihren teils bewährten, teils magischen und bizarren, jedoch immer faszinierenden Heilmitteln und Traditionen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Der Kaschmirkonflikt von 1947 bis 1989
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit 'Der Kaschmir-Konflikt' ist ein Versuch, den Verlauf und die Hintergründe dieses Konfliktes darzustellen, die Akteure, die an diesem Konflikt beteiligt waren, vorzustellen, um anschließend eine Antwort darauf zu finden, welche Rolle Religion in diesem Prozess gespielt hat. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit von 1947 bis 1989, da in der Zeit danach andere Gründe von zentraler Bedeutung waren, als es in dieser Zeitspanne der Fall war. Um das Entstehen des Kaschmirkonfliktes besser nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf die Ereignisse der Zeit vor 1947. Als Indien 1858 ein Teil Großbritanniens wurde, gestand man den Fürstenstaaten eine gewisse Autonomie zu. Der Maharajia Gulab Singh hatte Kaschmir von den Briten gekauft und baute sein Territorium Jammu und Kaschmir zu einem Fürstenstaat Indiens aus. Während unter dem ersten Monarch Hindus und Muslime gleichermaßen behandelt wurden, wurden die Muslime von dessen Nachfolgern in wichtigen Dingen, wie zum Beispiel bei der Landverteilung, benachteiligt. 1 Zu dieser Zeit lebten die Muslime im Kaschmirtal in friedlicher Eintracht mit den hinduistischen Brahmanen, den Pandits. Im Rahmen des Machttransfers der Briten an Indien setzte sich Jinnah für eine Aufspaltung Indiens und Pakistans ein. Auf ihn geht die Entstehung des Staates Pakistan nach Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Muslime zurück. Damals wurden auch separate Wählerschaften eingeführt, die die muslimische Minderheit vor der Majorisierung durch die hinduistischen Inder schützen sollte. Dies geschah auch in den Regionen, in denen es eine muslimische Mehrheit gab und es entstand ein Interessenseparatismus, der gemeinsame Interessen der muslimischen Gemeinschaft erst entstehen ließ beziehungsweise diesen ein höheres Gewicht beimaß. Die Wahlen waren für Jinnah enttäuschend, da er nicht automatisch alle Stimmen der Muslime bekam, sondern sich mit Muslimkandidaten des Nationalkongresses die Stimmen teilen musste. Daraufhin trat er für einen muslimischen Staat ein, in dem er der Führer der Provinzen mit muslimischer Mehrheit, nämlich Panjab und Bengalen, sein wollte. Schließlich konnte Jinnah die Briten von einer Teilung Indiens überzeugen und einem britischen Richter wurde die Aufgabe übertragen, anhand von Volkszählungsdaten eine Grenze zwischen Pakistan und Indien zu ziehen. Dies geschah in den Gebieten Panjab und Bengalen. [...]

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